Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Dresden

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Inhalt: Die Bundeswasserstraße Elbe

Nach dem Bundeswasserstraßengesetz obliegt die Verwaltung der Binnenwasserstraßen den Behörden der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. Dabei ist das WSA Dresden für die Elbe zwischen der deutsch-tschechischen Grenze und der Saalemündung zuständig. Die Aufgaben des Amtes umfassen insbesondere die Erhaltung der Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs sowie des ordnungsgemäßen Zustandes für den Wasserabfluss.

Für den nationalen und internationalen Verkehr ist die Binnenschifffahrt auf der Elbe ein volkswirtschaftlich und ökologisch unentbehrlicher Verkehrsträger, insbesondere für die Beförderung von Massen- und Gefahrgütern sowie von übermäßig schweren oder sperrigen Gütern. Der Schifffahrtsweg Elbe ist für deutsche Industriestandorte und für Tschechien das Bindeglied im Überseeverkehr via Hamburg.

Die Flüsse sind die naturgegebenen Hauptadern für den Wasserabfluss. Auch aus der Elbe werden ständig große Wassermengen, vor allem für industrielle Zwecke entnommen. Aber auch die Landwirtschaft und die Trinkwassergewinnung stützen sich in beachtlichem Umfang auf das Wasserangebot der Bundeswasserstraßen.

Schließlich dient die Bundeswasserstraße Elbe in steigendem Maße der Erholung der Bevölkerung an und auf dem Wasser. Hier sind neben dem Wassersport mit Segel- und Motorbooten, dem Kanusport, dem Rudern und Wasserskilaufen auch das Angeln, Wandern und Radwandern zu nennen. Am besonders attraktiven Abschnitt der Oberelbe hat sich ein intensiver Fremdenverkehr für Kurz- und Langzeiturlauber entwickelt. Die Fahrgastschifffahrt hat hieran einen großen Anteil.

Für das Wasser- und Schifffahrtsamt Dresden stellt sich die Aufgabe, die verschiedenen verkehrlichen und außerverkehrlichen Funktionen der Elbe miteinander in Einklang zu bringen.

Güter- und Fahrgastschifffahrt in der Sächsischen Schweiz