Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Dresden

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Inhalt: Wasserstands- und Hochwassernachrichtendienst

Von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung wird für die Schifffahrt ein täglicher Nachrichtendienst zu Wasserständen und Fahrrinnentiefen betrieben, siehe www.elwis.de . Hierfür werden die Wasserstände durch die Gewässerkunde bereitgestellt. Da alle Pegel mit elektronischen Anlagen ausgestattet sind, funktioniert dies alles im Regelfall automatisch. Morgens nach 06:00 Uhr werden die Wasserstände aller benötigten Pegel durch einen Computer per Datenfernübertragung (Modem) abgerufen. Danach wird automatisch eine Liste mit den erforderlichen Daten erstellt. Bei technischen Problemen können die Wasserstände aber auch über eine Messwertansage, die an jedem Pegel vorhanden ist, eingeholt werden.

Gemäß § 35 Abs. 1 WaStrG (Bundeswasserstraßengesetz) unterhält die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes im Benehmen mit den Ländern einen Wasserstands- und Hochwassermeldedienst, soweit möglich und zumutbar, um zu einer rechtzeitigen und zuverlässigen Hochwasserwarnung und –vorhersage beizutragen.

Der Hochwasserschutz und –dienst obliegt den Ländern. Die Landeshochwasserzentrale in Sachsen ist beim Sächsischen Landesamt für Umwelt und Geologie angesiedelt, Landeshochwasserzentrum Sachsen, in Sachsen- Anhalt beim Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Hochwasservorhersage Sachsen-Anhalt.

Zum Länderübergreifenden Hochwasserportal gelangen sie hier.

Das Wasser- und Schifffahrtsamt Dresden als Betreiber der Elbepegel ist nach vereinbarten Melderhythmen verpflichtet, den Hochwasserzentralen die notwendigen Wasserstandsdaten zur Verfügung zu stellen.